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Einbruchschutz

Der Schaden, der deutschlandweit pro Jahr entsteht, beläuft sich auf ca. 400 Millionen €. 85% der Täter werden nie gefasst. Einen 100 % igen Einbruchschutz wird es nie geben. Was geht, ist den Einbrechern das Leben möglichst schwer zu machen. Bei Einfamilienhäusern gelangen die Einbrecher bevorzugt durch ein Fenster oder die Terrassentür. In Mehrfamilienhäusern sind es hauptsächlich die Wohnungs-Eingangstüren.

Die Polizeistatistik zeigt, wenn ein Einbrecher nicht innerhalb von 2-5 Minuten reinkommt, gibt er auf.

Alarmalage oder was?

Ihr erster Schritt sollte also sein, die Schwachstellen Ihres Zuhauses zu prüfen zu beseitigen. Bei den Einbruch-hemmenden Beschlägen unterscheiden wir 2 Varianten:

  1. Aufschraubsysteme Dabei handelt es sich um Produkte, die auf Fenster oder Türen aufgeschraubt werden. 
  2. Einbausysteme Hierbei handelt es sich um Beschläge, die die bisherigen, nicht so sicheren Beschläge ersetzen.

Erst wenn diese Schwachstellen beseitigt sind, sollten Sie über Einbruch-Melde-Systeme nachdenken. Denn es ist besser einen Einbruch zu verhindern, als diesen "nur" zu melden.

Einbruchmeldesysteme

Was halten Sie von einem System, bei dem Sie beim Verlassen der Wohnung erkennen, welches Fenster noch "auf Kipp" ist, und welches offen ist? Was würden Sie zu einem System sagen, bei dem die Versicherung auch bei einem Fenster "auf Kipp" grünes licht gibt?